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FAQs
Erklärung des Begriffs: Primary Interop Assembly (PIA)
Begriff
Primary Interop Assembly
Abkürzung
PIA
Eintrag zuletzt aktualisiert am
11.10.2010
Zur Stichwortliste unseres Lexikons
Was ist
Primary Interop Assembly
?
Primary Interop
Assembly
(PIA) ist ein
RCW
von einem Hersteller. Er muss vom Hersteller signiert sein.
Somit ist eine PIA ein „Offizieller“
RCW
. Eine PIA ist mit mit [PrimaryInterop
Assembly
Attribut
e] annotiert
Hersteller: tlbimp tlbfile /primary /keyfile:filename /out:assemblyname
Nutzer:
Registrierung
mit regasm xy.dll bzw. setzen einer Referenz in Visual Studio
Visual Studio sucht beim referenzieren von
COM-Komponente
n erst nach der PIA
Details: Interoperabilität zu COM
.NET-Komponente
n können
COM-Komponente
n nutzen. Andersherum kann eine .NET-Anwendung auch als
COM-Komponente
aufgerufen werden. Die Vermittlung zwischen COM und .NET ist gelöst durch
Proxy
-
Objekt
e.
COM-Komponente
n werden von .NET aus über einen sogenannten
Runtime Callable Wrapper
(
RCW
) angesprochen. Der
RCW
setzt die
COM-Schnittstelle
n in .NET-kompatible Schnittstellen um. Wenn ein Hersteller für eine
COM-Komponente
einen
RCW
mitliefert, dann spricht man von einer Primary Interop
Assembly
(PIA).
Ein
RCW
kann erstellt werden mit dem Kommandozeilenwerkzeug tlbimp.exe aus dem
.NET Framework
SDK
oder durch Generierung einer Referenz auf eine
COM-Komponente
in einem Visual Studio-Projekt. Eingabe für tlbimp.exe kann eine COM-
DLL
/ -
EXE
mit integrierter
Typbibliothek
oder eine eigenständige COM-
Typbibliothek
(.tlb-Datei) sein.
.NET-Komponente
n werden von COM-Clients über einen
COM Callable Wrapper
(
CCW
) angesprochen. Normalerweise stellen die .NET-Entwicklungswerkzeuge einen
CCW
automatisch zur Verfügung. Ein
CCW
kann aber auch selbst entwickelt werden. Ein
CCW
kann mit tlbexp.exe erstellt werden.
Die Interoperabilität zu COM wurde mit
.NET 2.0
verbessert durch den vereinfachten Umfang mit Funk¬tionszeigern und Arrays.
“NoPIA”
Neu ist
.NET 4.0
ist, dass man den
RCW
-Code direkt in die aufrufende
Assembly
integrieren. Wrapper-Assemblies bzw. PIAs entfallen dann.
Visual Studio 2010
standardmäßig die benötigen Informationen über die referenzierte
COM-Bibliothek
direkt in die aktuelle
Assembly
, wobei dabei eine Beschränkung auf jene Aspekte, welche von dieser auch wirklich verwendet werden, stattfindet. Um dies zu verhindern und somit die Erstellung von PIAs zu veranlassen, ist die Eigenschaft Embed Interop Types bei den hinzugefügten COM- Bibliotheken auf false zu setzen. Microsoft nennt diese neue Funktion „Embedded Types“ oder “NoPIA”.
Querverweise zu anderen Begriffen im Lexikon
Runtime Callable Wrapper (RCW )
COM Callable Wrapper (CCW )
Visual Studio 2010 (VS2010)
COM-Schnittstelle
.NET-Komponente
.NET Framework
COM-Komponente
COM-Bibliothek
Registrierung
Typbibliothek (TypeLib)
.NET 4.0
Assembly
Attribut
Objekt
Proxy
.NET Framework 2005 (.NET 2.0)
COM Callable Wrapper (CCW )
Runtime Callable Wrapper (RCW )
Dynamic Link Library (DLL)
Software Development Kit (SDK)
Executable (EXE)
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